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    <title>1) Geschichte der Philosophie und Pädagogik - unter dem Aspekt von Lehren und Lernen betrachtet,2)Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen (Rubrik:Gedankliche Verbindung der beiden Veranstaltungen)</title>
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    <dc:publisher>juliah</dc:publisher>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-27T06:59:47Z</dc:date>
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    <title>1) Geschichte der Philosophie und Pädagogik - unter dem Aspekt von Lehren und Lernen betrachtet,2)Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</title>
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  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/771388/">
    <title>Eigene Gedanken zu den Veranstaltungen am 14.06.05 und 15.06.05</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/771388/</link>
    <description>Die Kommunikation des Lehrers zu Sch&amp;uuml;lern, das hei&amp;szlig;t vorallem das Lehrerdasein ist nicht eindeutig, sondern komplex und divers. Ebenso ist der Mensch ein geteiltes Wesen und birgt mehrere Denkstrukturen in sich, die im Wandel begriffen sind und selten auch starr und statisch sind. Genausowenig hat Hyperaktivit&amp;auml;t - trotz unterschiedlicher Ansichten der Wissenschaftler in den USA, Frankreich und Deutschland - selten alleinigen Ausl&amp;ouml;ser einen langweiligen Unterricht. Hyperaktivit&amp;auml;t hat ebenfalls komplexe Ursachen. Sie kann durch besonders spezifische h&amp;auml;usliche Vorkommnisse im Baby - oder jungen Kindesalter, durch besondere Vorf&amp;auml;lle in der Gesellschaft, durch extrem ungerechte Behandlung dem Kinde nahestehende Personen und durch pl&amp;ouml;tzliche schwere Krankheit im jungen Alter hervorgerufen werden. Diese Ursachen k&amp;ouml;nnen auch die sprachliche Entwicklung eines Kindes retardieren oder anders beeinflussen, so dass das Sein und Denken des Kindes eine Kommunikation mit dem Lehrer in  der Schule sehr erschweren kann. Die dabei h&amp;auml;ufig entstehende Hyperaktivit&amp;auml;t eines Kindes wird oft durch das Medikament Ritalin behandelt, ohne dass den eigentlichen Ursachen auf den Grund gegangen wird und diese ohne Medikamente behandelt werden.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankliche Verbindung der beiden Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-16T21:13:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/737037/">
    <title>Beitrag zu den Veranstaltungen am 31.05.2005( 18-20Uhr) und 01.06.2005 Inhaltliche...</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/737037/</link>
    <description>Inhaltliche Verbindung der beiden Veranstaltungen meinerseits:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man mit Saint - Exup&amp;eacute;ry wie im ,, Kleinen Prinzen`` denkt, so sind alle Kinder irgendwie Philosophen, weil sie Dinge durchschauen und verbinden, die sie mit dem Herzen sehen. Wenn mit wachsendem Alter dieses Sehen frei und ohne hindernde Ratio schw&amp;auml;cher wird, wankt auch die Kraft des Denkens im kindlichen Gehirn. Das kindliche Denken wird sp&amp;auml;testens mit dem Beginn des Schulalters vom philosophischen Denken zum allt&amp;auml;glichen Denken und damit verformt und immer mehr verdorben. Ab dem Schulalter wird das Kind immer mehr von seinem freien und ungebundenen Denken gezwungen, Dinge wahr - und aufzunehmen, zu erkl&amp;auml;ren und zu interpretieren. Dadurch wird reines, offenes und freies philosophisches Denken immer mehr unm&amp;ouml;glich gemacht. Das wird verst&amp;auml;rkt durch die Tatsache, dass der Lehrer dem Kind einen Ballast von Gedanken pr&amp;auml;sentiert und einseitig darstellt. Eine Kette von Gedanken und Wahrnehmungen verhindert dabei beim Kind ein ganzheitliches Wahrnehmen, eine Art Zusammenschau. Durch immer neue Aneinderreihungen von Gedanken und Wahrnehmungen in der Schule bleibt dem Kind gar keine Zeit Ver&amp;auml;nderungen bei sich wahrzunehmen. Schon gar nicht ist dem Kind philosophisches ganzheitliches Denken m&amp;ouml;glich. Dazu geh&amp;ouml;rt n&amp;auml;mlich auch Mu&amp;szlig;e, die jeder Philosoph braucht, und wozu dem Kind durch atemlose Progressionen im Laufe der Schulzeit gar keine Mu&amp;szlig;e bleibt. Die Schule hat immer einen Plan, aber l&amp;auml;sst der Entwicklung des Kindes durch &amp;Uuml;berfrachtung mit Lehrstoff kaum Zeit zum Verharren und zur stillen Einkehr mit philosophischen Reflexionen. Die Kinder oder Jugendlichen sind dabei gehalten sich nach den Vorgaben der Schule zu richten, was sie intuitiv tun und wobei stille philosophische Reflexion fast unm&amp;ouml;glich gemacht wird. Nur die besonders Begabten durchschauen, dass sie zwar eigentlich frei und ungebunden in diese Welt geboren sind, aber besonders durch die Gesellschaft und die Schule &amp;uuml;berall in Ketten liegen. So kann man den Satz von Jean Jaques Rousseau auch interpretieren : ,, Der Mensch ist frei geboren, aber &amp;uuml;berall liegt er in Ketten``. In Geographie muss ich eine Abhandlung schreiben, die ich in Kurzfassung als Referat vortragen muss. Mein ganzheitliches Denken l&amp;auml;sst erstmal keine Vorpr&amp;auml;gung f&amp;uuml;r das Referat zu. Ich kann gar keine klare Vorstellung davon haben. Die Sache oder das Referat muss ich erst punktuell oder in Phasen entwickeln. Wie gehe ich vor? Zun&amp;auml;chst sammel ich wissenschaftliches Material zu meinem Thema, studiere dieses und komme dann zu einer vorl&amp;auml;ufigen Gliederung. F&amp;uuml;r diese Gliederung erfolgt ein Zusammenspiel von aus dem Material gespeicherten Ideen und W&amp;ouml;rtern, die passiv oder unbewusst in meinem Gehirn gespeichert sind und die ich ganzheitlich zu neuen Zusammenh&amp;auml;ngen und Gedankenkomplexen zusammenf&amp;uuml;ge und damit schriftlich bewusst aktiviere. Beim permanenten &amp;Uuml;berarbeiten meiner Verschriftlichung komme ich in der Regel intuitiv zu neuen Erkenntnissen. Damit dringe ich immer tiefer in das Thema meiner Abhandlung ein, muss dabei aber a priori frei sein und dort au&amp;szlig;er durch meine vorl&amp;auml;ufige Gliederung durch keinen festen Plan gesteuert sein. In der Vorbereitungszeit zu dem Referat sollte ich stets Papier und Stift zu Hand haben, um immer offen zu sein, mir bisher unbewusste Gedanken, Erkenntnisse und Zusammenh&amp;auml;nge bewusst zu machen und zu aktivieren. Das erfordert trotz meines wechselvollen Tagesablaufes permanent eine gewisse Sensibilit&amp;auml;t gegen&amp;uuml;ber meinem Vorhaben und m&amp;ouml;glichst nur kurze Phasen der Stagnation. Je h&amp;auml;ufiger ich Referate abfassen muss, desto &amp;ouml;konomischer arbeitet mein Gehirn und desto leichter und schneller gelingt mir im Laufe der Zeit das Erarbeiten von Referaten.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankliche Verbindung der beiden Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T20:07:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/692090/">
    <title>Beitrag zum 10.05.2005(Seminar/Vorlesung von 18-20Uhr)und Beitrag zum 11.05.2005(Seminar...</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/692090/</link>
    <description>Eigener Beitrag zur Vorlesung und Verbindung der beiden Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sch&amp;uuml;ler/Student und grunds&amp;auml;tzlich denkender Mensch schreibe ich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig eigene Texte. Das setzt ein Spielen des Gehirns voraus oder auch die Regulierung meiner Gedanken. Im Kopf oder im Gehirn vollziehen sich die Bilder, die auch gleichzeitig Gedanken sind. Wenn ich eigene Texte schreibe, werde ich von der Philosophie geleitet, da ich verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten zum Abfassen des Textes sehe. Damit zeigt mir die Philosophie sch&amp;ouml;pferische Gedanken zum Abfassen. Dabei entwickelt sich meine Sehschulung. Meine Augen werden durch das Innere, dem Denken, ge&amp;ouml;ffnet. Wenn ich dieser &amp;Ouml;ffnung standhalte, bekomme ich Zugang zur Philosophie. Vor dem Denken oder dem Erzeugen von Gedanken steht allerdings immer die eigene Vernunft. Ohne eigene Vernunft kann ich keine Gedanken erzeugen bzw. kommt es nicht zum Spielen des Gehirns. Sie ist quasi eine conditio sine qua non, ohne die sich meine Gehirn f&amp;uuml;r die Gedanken nicht &amp;ouml;ffnen w&amp;uuml;rde. Das Denken ist dann wie eine Selbstern&amp;auml;hrung des Gehirns, das ich damit aktiviere. Das kann man als Philosophie bezeichnen, denn ich habe mich auf die Philosophie eingelassen. &lt;br /&gt;
Beim Denken stellen sich bei mir Fragen ein, f&amp;uuml;r die ich nicht unbedingt eine L&amp;ouml;sung finde. Dabei suche ich nach dem Neuen. Als Kind bin ich so, und mein Fragen ist f&amp;uuml;r die Erwachsenen nicht immer rational klar, weil mein Fragen philosophischer Natur ist. Das Fragen des Kindes zielt auf die Beantwortung von Gr&amp;uuml;nden oder Hintergr&amp;uuml;nden. Der Erwachsene orientiert seine Fragen an der Sache. Das Kind ist in der Lage erfolgreich zu denken. Das ist Weisheit oder Erleuchtung. Das Denken ist nach Heidegger ein inneres Licht des Menschen. Nach Saint - Exup&amp;eacute;ry k&amp;ouml;nnen Kinder aus Liebe das Wesentliche in der Welt erkennen, weil Liebe sehend macht. Diese Weisheit des Kindes ist ein Anliegen des Herzens, denn ohne LIebe kann man die Dinge nicht durchschauen oder das Wesentliche der Dinge erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosoph und Mathematiker Thales hatte in der Mathematik nur Erfolg, weil er als Erwachsener genauso fragte wie ein Eind. Sein philosophisches Fragen f&amp;uuml;hrte ihn zu Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten, von der Philosophie zur Mathematik. Diese Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten f&amp;uuml;hrten ihn &amp;uuml;ber das Denken zur Philosophie zur&amp;uuml;ck, das hei&amp;szlig;t der sogenannte Satz des Thales - ein geometrischer Lehrsatz - wurde MIttel zum Zweck des Denkens oder Ausl&amp;ouml;ser philosophischen Fragens. Dieses Fragen wiederum suchte nach neuen Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten. Im Gegensatz zu Thales nehmen reine Philosophen Wirkliches oder Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten nicht so recht wahr. Selbst wenn sie Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten zu entdecken scheinen, versuchen sie diese auf merkw&amp;uuml;rdigste Weise zu verstehen. F&amp;uuml;r reine Mathematiker sind Philosophen deshalb oft keine echten Partner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;pferische Gedanken kann ich nur haben, wenn mein Gehirn Hemmendes oder Blockaden aufeghoben hat und wenn ich ohne Vorgaben frei denken kann. Diese Gedanken kann ich dann frei niederschreiben. Das ist sch&amp;ouml;pferisches Schreiben, was aber nur m&amp;ouml;glich ist, wenn ich in Mu&amp;szlig;e und konzentriert ohne Zw&amp;auml;nge - &amp;auml;u&amp;szlig;ere und innere - denken und schreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Gedankliche Verbindung der beiden Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-14T16:36:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/672577/">
    <title>Beitrag zum 03.05.2005 und 04.05.2005 ( Seminar von 18-20 Uhr und 12-14Uhr).Au&amp;szlig;erdem...</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/672577/</link>
    <description>&amp;Uuml;ber die Zukunft der Universit&amp;auml;ten hat sich nicht nur Nietzsche vor 100 Jahren Gedanken gemacht. Ihre Werte wurden immer in Frage gestellt. Mit jeder Ver&amp;auml;nderung in der Struktur der Universi&amp;auml;ten bef&amp;uuml;rchtete man einen Werteverlust. Wie ist es heute? Es gibt immer mehr gro&amp;szlig;e, un&amp;uuml;berschaubare Universit&amp;auml;ten, die um 50.000 Studenten haben. Mit der steigenden Zahl an Studenten ist ein Verlust an pers&amp;ouml;nlichen Beziehungen einhergegangen. &amp;Uuml;berf&amp;uuml;llte H&amp;ouml;rs&amp;auml;le und Seminare, in denen Studenten auf der Treppe oder vor der T&amp;uuml;r stehen, sind auch an kleineren Universit&amp;auml;ten wie Flensburg anzutreffen. Das Abf&amp;uuml;llen mit Lehrstoff ist dabei nicht zu vermeiden und das pers&amp;ouml;nliche Engagement im Studium tritt oft in den Hintergrund. Zu den Professoren und unter den Studenten wird es immer schwieriger so Kontakte zu entwickeln, dass das gemeinsame Studium im Vordergrz&amp;uacute;nd steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Universit&amp;auml;ten wird sowohl Philosophie als auch P&amp;auml;dagogik, die beide zusammenh&amp;auml;ngen, gelehrt. Ersteres ist eher Theorie, P&amp;auml;dagogik eher Praxis. Damit der Mensch nicht manipulirbar ist, sollten Philosophie und P&amp;auml;dagogik verkn&amp;uuml;pft sein. Das ist die Strategie des Umsetzenk&amp;ouml;nnens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist ein ,, gebrochenes`` Wesen.  Als solches versteht er eigentlich seine Muttersprache nicht, weil er Begriffe benutzt, die er nicht versteht. Diese Begriffe sind aber Teile der Sprache. So sind Komposita vom Simplex ,, sehen``, n&amp;auml;mlich ,, ansehen, besehen, einsehen, hinsehen`` etc. von Menschen schwer zu erkl&amp;auml;ren, weil  er ihre Unterschiede schwerlich verdeutlichen kann. Als gebrochenes Wesen bin ich nat&amp;uuml;rlicherweise anf&amp;auml;llig f&amp;uuml;r Aberglauben. Bestimmte Vorg&amp;auml;nge und T&amp;auml;tigkeiten deute ich als Mensch abergl&amp;auml;ubisch. Charakteristisch f&amp;uuml;r den Aberglauben ist die Annahme von Kr&amp;auml;ften und Wirkungen, die mit der gewohnten Erfahrung und den bekannten Naturgesetzen nicht &amp;uuml;bereinstimmen. So ist z.B. der Satz ,,Scherben bringen Gl&amp;uuml;ck`` rational nicht an eine gewohnte Erfahrung gekoppelt und stimmt auch nicht mit einem bekannten Naturgesetz &amp;uuml;berein. Au&amp;szlig;erdem ist der Mensch allein schon dadurch ein gebrochenes Wesen, weil er aus Seele, K&amp;ouml;rper und Geist besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch kann nur das sehen, was seine Sinne erfassen und auch das, was sein Gehirn ohne die Sinne erfasst. Mit den Sinnen erfassen wir die Wirklichkeit, mit dem Gehirn ( Geist) M&amp;ouml;glichkeiten. Es gibt die Wirklichkeit und die wirkliche m&amp;ouml;gliche Wirklichkeit. Die Wirklichkeit besteht darin, dass ich zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort bin oder stehe, und das aus eine bestimmten Grund. Es wird zur m&amp;ouml;glichen Wirklichkeit, wenn ich es in der Hand habe, an diesem bestimmten Ort zu sein oder auch nicht oder anders ausgedr&amp;uuml;ckt, ob ich es wahr mache oder auch nicht, es realisiere oder auch nicht. Eine wirkliche Wirklichkeit entsteht dadurch, dass ich mich an einen bestimmten Ort begeben kann, weil ich mich an einen anderen Ort nicht begeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schreibt jemand? Im Gehirn eines Schreibenden haben sich unbewusst eine F&amp;uuml;lle von Bildern angesammelt. Wenn das Gehirn diese Bilder unbewusst zu einem ungeahnten Ganzen verbunden hat, hat der Mensch den Drang diese in Schrift niederzulegen. Fl&amp;uuml;ssiges Schreiben entsteht dann dadurch, dass das Gehirn mit diesen Bildern spielt. Vorher m&amp;uuml;ssen allerdings beim Schreibenden Bed&amp;uuml;rfnisse von au&amp;szlig;erhalb befriedigt sein; das kann z.B. das Ess- oder Trinkbed&amp;uuml;rfnis oder ein anderes sinnliches Bed&amp;uuml;rfnis sein. Der Schreibende braucht dann nicht mehr an diese Bed&amp;uuml;rfnisse zu denken, sondern kann die in seinem Gehirn unbewusst gespeicherten Bilder abrufen, sie zu neuen Bildern umformen oder ganz neue Bilder entwickeln. Das bedeutet, dass der Schreibende denkt.  Das Erinnern von Bildern bedeutet noch nicht denken, sondern nur die Komposition neuer Bilder aus den Erinnerungen heraus und das Entwickeln neuer Bildern. Um das Unbewusste in Schrift umsetzen zu k&amp;ouml;nnen, braucht der Mensch W&amp;ouml;rter. Je mehr Bilder und entsprechende W&amp;ouml;rter dem Schreibenden zur Verf&amp;uuml;gung stehen, umso lieber schreibt er und je weniger M&amp;uuml;he macht es ihm zu schreiben und umso unverkrampfter und entspannter schreibt er. Dann entsteht beim Schreibenden fl&amp;uuml;ssiges Schreiben, das durch das Spielen des Gehirns zustande kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Umsetzen in Schrift benutzt der Mensch allerdings oft Begriffe, die er selbst nicht versteht. Diese Begriffe sind aber Teile der Sprache. So sind die Komposita vom Simplex ,, Sehen`` schwer zu erkl&amp;auml;ren, weil die Unterschiede schwer zu verdeutlichen sind. Wie bei Begriffen, die nicht immer allen Menschen auf gleiche Weise klar sind, gibt es Vokale, die in der Gesellschaft und bei verschiedenen Autoren bestimmten Farbwerten ( z.B. A = Schwarz oder Rot) zuzuordnen sind, die man dabei empfinden kann. Vokale sind dabei an unterschiedliche Farbgef&amp;uuml;hle gekoppelt oder anders ausgedr&amp;uuml;ckt. Sie rufen g&amp;auml;nzlich verschiedene Empfindungen hervor.  Beim Schreiben benutzt der Mensch Begriffe, die seinem Gehirn entspringen. Im Gehirn gespeicherte Bilder werden dabei in Schrift umgesetzt, wobei dem Schreibenden die Begriffe nicht immer deutlich sind und sich verschiedene Begriffe nebeneinander entwickeln. Diese M&amp;ouml;glichkeiten entspringen dem Gehirn.</description>
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    <dc:subject>Gedankliche Verbindung der beiden Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-05T19:49:09Z</dc:date>
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