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    <title>1) Geschichte der Philosophie und Pädagogik - unter dem Aspekt von Lehren und Lernen betrachtet,2)Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen (Rubrik:Geschichte der Philosophie)</title>
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    <dc:publisher>juliah</dc:publisher>
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    <title>1) Geschichte der Philosophie und Pädagogik - unter dem Aspekt von Lehren und Lernen betrachtet,2)Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</title>
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  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/837299/">
    <title>Eigene Gedanken zu der Veranstaltung am 12.07.2005( 18-20 Uhr)</title> 
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    <description>In der Philosophie ist das Philosophieren vom Anfang und vom Ende her offen. In der Philosophie sehe ich bei der Theorie verschiedene M&amp;ouml;glichkeiten und in der Praxis versuche ich diese umzusetzen. &amp;Auml;hnlich geht es mir beim Unterrichten. Will ich ihn n&amp;auml;mlich sch&amp;ouml;pferisch gestalten, brauche ich die Philosophie, das hei&amp;szlig;t in der Theorie versuche ich bei der Vorbereitung M&amp;ouml;glichkeiten zu sehen, um diese in Praxis umsetzen zu k&amp;ouml;nnen. In der Theorie entwickelt sich eine Vielfalt von Einf&amp;auml;llen, die ich f&amp;uuml;r die Praxis abklopfe. Aber w&amp;auml;hrend des Unterrichtens, bin ich st&amp;auml;ndig auf Einf&amp;auml;lle angewiesen, da die Theorie die Bandbreite der m&amp;ouml;glichen Situationen im Unterricht - besonders v&amp;ouml;llig unerwartete Reaktionen der Sch&amp;uuml;ler - nicht vordenken kann. Die Philosophie &amp;ouml;ffnet mir zwar den Blick f&amp;uuml;r die Praxis kann diese aber in ihrer Vielf&amp;auml;ltigkeit und Quantit&amp;auml;t meistens nicht ganz erfassen. Der Prozess des Unterrichtens muss in seinen einzelnen Phasen stets offen sein, das hei&amp;szlig;t der Lehrer muss also st&amp;auml;ndig in der Theorie so viel wie m&amp;ouml;glich bedenken, dann die Umsetzung oder Praxis genau reflektieren und diese dann w&amp;auml;hrend des Unterrichtens stets in eine andere Richtung als vorgesehen lenken k&amp;ouml;nnen.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-14T17:14:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/824949/">
    <title>Eigene Gedanken zu der Vorlesung am 05.07.2005(18-20Uhr)</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/824949/</link>
    <description>Ideel gesehen ist die Natur eine Einheit oder ein Ganzes, wo sich alles, Totes und sich ver&amp;auml;nderndes Leben wie Pflanzen, Tiere und Menschen zusammenf&amp;uuml;gen. Totes Leben wie ein Stein kann sich durch die Athmosph&amp;auml;rilien ver&amp;auml;ndern, aber seine Komponeten bleiben als Teile in der Natur erhalten und ver&amp;auml;ndern die Ganzheit nicht. Die Quantit&amp;auml;t der Natur ist statisch nur ihre Qualit&amp;auml;t ist ver&amp;auml;nderbar und damit dynamisch und nicht immer gleich. Das gilt auch f&amp;uuml;r die lebende Natur der Pflanzen und Tiere und auch der Menschen, die sich in der denkbaren Menschheitsgeschichte quantitativ und qualitativ ver&amp;auml;ndert haben. Dadurch, dass Pflanze, Tier und Mensch sich in Qualit&amp;auml;t und Quantit&amp;auml;t &amp;uuml;ber die Jahrtausende ver&amp;auml;ndert haben, glaubt man, dass sich auch die Ganzheit ver&amp;auml;ndert hat. Tier, Pflanze und Mensch sind aber verg&amp;auml;nglich und modifizieren sich, bleiben aber immer Teil des Ganzen. Diese Aussage stimmt sogar mit dem christlichen Glauben &amp;uuml;berein. Auch wenn es &amp;uuml;ber die &amp;uuml;berschaubaren Jahrtausende enorme Ver&amp;auml;nderungen gegeben hat, so ist die Einheit oder das Ganze geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Kind geboren wird, steht ihm die Ganzheit offen, die ihm je nach Zustand der Natur oder der Umwelt des Kindes unterschiedliche M&amp;ouml;glichkeiten er&amp;ouml;ffnet. Zun&amp;auml;chst sind es einmal m&amp;ouml;gliche M&amp;ouml;glichkeiten aus der Ganzheit, die aber auf wirkliche M&amp;ouml;glichkeiten der realen Umwelt eingeschr&amp;auml;nkt werden und zu wirklichen M&amp;ouml;glichkeiten werden. Gegen diese Einschr&amp;auml;nkung oder diesen Verlist k&amp;auml;mpft das kindliche Gehirn zun&amp;auml;chst an, muss sich aber den wirklichen M&amp;ouml;glichkeiten stellen und endet mit ausgehendem Schulalter in der wirklichen Wirklichkeit. Der junge Mensch hat sich also in der wirklichen Wiklichkeit verwirklicht und sitzt z.B. als Stundent auf der Bank eines H&amp;ouml;rsaals einer Universit&amp;auml;t.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-08T20:13:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/807228/">
    <title>Schreiben Sie eine eigene Fabel, in der die Zeit dem Raum begegnet!( Internetaufgabe...</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/807228/</link>
    <description>1. Fabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skifahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junger, fescher und eleganter Skifahrer raste auf seinen geliebten Skiern zu Tal und genoss die hohe Geschwindigkeit, die andere Skifahrer nicht erreichten. Der Skifahrer sagte sich :,, Was f&amp;uuml;r Superski ich habe. ich rase durch die Zeit und gewinne den Raum, um schnell ins Tal zu gelangen. `` &lt;br /&gt;
Als er im h&amp;ouml;chsten Tempo Schuss fuhr, baute sich pl&amp;ouml;tzlich im Raum ein Felsen vor ihm auf, dem er nicht entweichen konnte. Das war das Ende des Schnelligkeitsrausches des Skifahrers und seiner Skier. Er schrie voller Verachtung und Arroganz den Felsen an, der ihm den Raum verstellte und seiner Zeit stehen lie&amp;szlig;:,, Du hast weder mich noch meine Skier erobert, denn ich habe weder Wein noch Bier getrunken, und dennoch verliere hier einfach meine Skier und komme nicht ins Tal. Du hast mich nicht besiegt. Skier sind eben einfach nicht super. ``&lt;br /&gt;
Wenn uns aber irgendetwas st&amp;ouml;rt, behindert oder missf&amp;auml;llt, &amp;auml;ndern wir schnell unsere Meinung oder Vorlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Fabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise auf dem Weg zum Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise bewegte sich auf einen Stern zu.&lt;br /&gt;
Ein Mann kam des Weges daher.&lt;br /&gt;
Er suchte nach Froschschenkeln f&amp;uuml;r seine Abendmahlzeit.&lt;br /&gt;
Er fragte die Ameise: ,, Wohin gehst Du?`` und zertrat sie.&lt;br /&gt;
Sei es drum.&lt;br /&gt;
Das war ein Trunkenbold, aber was nun : Was w&amp;auml;re aus der Ameise geworden?</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-30T20:49:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/794791/">
    <title>Beitrag zum 21. 06. 2005 - Eigene Gedanken</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/794791/</link>
    <description>Etymologisch kommt Utopos aus dem Griechischen ,, Ou``= ,, nicht`` und ,, topos``= ,, Ort``, das hei&amp;szlig;t der Mensch , der zwar physisch schon ein menschliches Wesen ist, besonders als Kind, ,, hat sich noch nicht`` wie Ernst Bloch sagt. Der Mensch wird erst, weil er der Utopie hinterherjagt oder anders ausgedr&amp;uuml;ckt, weil er in sich die Aufgabe sp&amp;uuml;rt, sein Leben zugestalten. Dann hat der Mensch erst Existenz. Bei seiner Entwicklung sind beim Menschen Vernunft und Gef&amp;uuml;hle zu unterscheiden, obwohl kein Mensch so rational angelegt ist, dass er alleine seiner ratio ohne Gef&amp;uuml;hle folgen kann. Andersherum k&amp;ouml;nnen Gef&amp;uuml;hle dazu f&amp;uuml;hren, dass man sich gezwungen sieht die Gef&amp;uuml;hle von der ratio abzustreifen. Das hei&amp;szlig;t das die Gef&amp;uuml;hle erst der eigentliche Ausl&amp;ouml;seer f&amp;uuml;r vern&amp;uuml;nftiges Denken sind. Somit haben dann die Gef&amp;uuml;hle Ideen frei werden lassen und erst ein kreatives Denken per ratio m&amp;ouml;glich gemacht. Es gibt nat&amp;uuml;rlich auch viele Menschen, die von ihren Gef&amp;uuml;hlen so &amp;uuml;bermannt werden, dass ihre ratio kaum zum Durchbruch kommt. Das kann zum Beispiel besonders bei Sch&amp;uuml;lern so sein. Wenn Sch&amp;uuml;ler sehr stark gef&amp;uuml;hlsbetont sind, hat der Einsatz der ratio seitens des Lehrers geringe Aussichten auf Erfolg. Deshalb muss sich der Lehrer bei seiner h&amp;auml;uslichen Vorbereitung die Sch&amp;uuml;ler bzw. lernenden Personen mit ihren spezifischen Gef&amp;uuml;hlen und dem jeweiligen Stand ihres Denkverm&amp;ouml;gens oder ihrer Vernunft befassen. Darauf muss er seine Unterrichtsvorbereitungen ausrichten und auch Alternativen f&amp;uuml;r die jeweilige Unterrichtsstunde reflektieren und vorbereiten. Der Lehrer muss bei seiner Vorbereitung wie jeder Mensch f&amp;uuml;r sich selbst eine eigene Haltung, das hei&amp;szlig;t ein Zeitmanagment, entwickeln und Priorit&amp;auml;ten setzen, die zu Prinzipien werden k&amp;ouml;nnen, um seiner Arbeit eine spezifische Reihenfolge, die nicht starr sein darf, bei der Erledigung unangenehmer und weniger angenehmer Aufgaben zu entwickeln. Die Reihenfolge kann dabei durch unterschiedliche Kriterien beeinflusst werden. Ich kann bestimmte Aufgaben lieben, weil sie mich spontan ansprechen und zu vorhergehenden Vorlieben passen. Dabei kann ich durchaus unterscheiden, dass mich eine Aufgabe dadurch reizt, weil sie mein besonderes Interesse weckt ohne dass ich schon a priori mit besonderen Gef&amp;uuml;hlen wie Liebe an diese Aufgabe herangehe. Wenn eine Aufgabe mein Interesse erweckt, kann es daran liegen, dass ich den ,, Ort`` den ich erreichen will schon wage erkenne, ohne dass ich den Ort schon sehe. Das hei&amp;szlig;t, dass ich eine gewisse Utopie vor Augen habe, die ich real werden lassen will und die dann von der Utopie zu Realit&amp;auml;t wird. So kann ich zur L&amp;ouml;sung einer bestimmten Aufgabe gelangen</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-26T14:18:54Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/771363/">
    <title>Eigene Gedanken zu der Veranstaltung am 14.06.2005</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/771363/</link>
    <description>Unser Dasein vollzieht sich in verschiedener Intensit&amp;auml;t durch Sprache. Wovon h&amp;auml;ngt das ab? In sprachlichen F&amp;auml;chern dominiert a priori die Sprache, auch bei Einsatz von auditiven Mitteln, derer sich der Lehrer bedient, wie z.B. Sprach CD`s und DVD`s. Auch in F&amp;auml;chern des gesellschafts - wissenschaftlichen Bereiches, wie z.B. Geschichte, Geographie, Ethik, Religion, Philosophie etc. ist die Sprache das Kommunikationsmittel zwischen Lehrer und Sch&amp;uuml;ler, auch bei Einsatz audiovisueller Hilfsmittel. Allerdings verdr&amp;auml;ngt besonders der Einsatz des Internets in allen F&amp;auml;chern zum Teil die Sprache. Die Kommunikation &amp;uuml;ber Sprache ist vom Lehrer zum Sch&amp;uuml;ler nur m&amp;ouml;glich, wenn sowohl beim Lehrer als auch beim Sch&amp;uuml;ler ein gutes Haus des Seins vorhanden ist. Was ist das? Es muss bei beiden ein Bestreben nach etwas Sch&amp;ouml;pferischem vorhanden sein. Beide m&amp;uuml;ssen von sich aus Interessen nachgehenm die ihrem Sein kreativ Inhalt geben. Fehlt das auf einer der beiden Seiten, so ist ein Austausch und schon gar nicht eine F&amp;ouml;rderung des Sch&amp;uuml;lers durch Sprache m&amp;ouml;glich. Der Lehrer kann n&amp;auml;mlich dann in das Haus des Seins des Sch&amp;uuml;lers gar nicht eindringen. Das Gleiche gilt nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;r den Lehrer. L&amp;auml;sst sich der Lehrer einfach gehen und versucht nicht durch Reflexion, durch Besch&amp;auml;ftigung mit Literatur oder Wissenschaft oder durch Diskussion mit einem Partner auf hoher Ebene etwas weiter in das Haus des Seins einzudringen, so vernachl&amp;auml;ssigt er seine sch&amp;ouml;pferischen M&amp;ouml;glichkeiten oder sogar Pflichten. Das Sch&amp;ouml;pferische kann auch darin bestehen, dass der Lehrer sich spontan und vielleicht sogar unbewusst oder ungewollt daran macht, einfach ein Bild zu malen, ein Gedicht zu schreiben oder naturwissenschaftliche Experimente in Angriff nimmt. Das Haus des Seins des Menschen ist ein merkw&amp;uuml;rdiges Gebilde. Viele P&amp;auml;dagogen glauben, dass wir alle eigene H&amp;auml;user und eine eigene Pers&amp;ouml;nlichkeit haben. Andere meinen, dass die Menschen sich nur gering unterscheiden, besonders qulitativ nicht. Dagegen ist es in der P&amp;auml;dagogik nach vielen Jahren des Zweifelns eine breite Feststellung, dass der Mensch bei seiner Geburt keine tabula rasa, das hei&amp;szlig;t keine glatte Tafel ist, in die nichts eingeritzt ist. Das hei&amp;szlig;t im Menschen ist qua Geburt etwas vorgegeben, was wissenschaftlich noch nicht definiert ist, aber Konsens ist. W&amp;uuml;rde man ein wei&amp;szlig;es Baby in die Obhut einer schwarzen Familie im tiefen Afrika geben, w&amp;uuml;rde sich das Baby entsprechend den dortigen Einfl&amp;uuml;ssen der Natur und der Menschen nicht so entwickeln und nicht zu einem &amp;auml;hnlichen Sein gelangen, wie in der Familie in der es geboren wurde. Umgekehrt w&amp;uuml;rde ein schwarzes Baby aus dem tiefen Afrika sich in Europa anders entwickeln und zu einem anderen Sein kommen. Auch wenn beide Babys aus unserer Sicht eine gewisse h&amp;ouml;here Entwicklung erreichen w&amp;uuml;rden, ist dennoch entscheidend, dass sie keine tabula rasa waren. Das hei&amp;szlig;t, dass Erziehung, Umwelt und Gesellschaft nicht aus jedem Baby ein &amp;auml;hnliches Sein und Denken mit nur geringen Unterschieden machen k&amp;ouml;nnte. Das zeigt sich besonders in einer mehrk&amp;ouml;pfigen Familie, in der die Kinder eine &amp;auml;hnliche Erziehung, sowohl im Elternhaus als auch in der Schule, &amp;auml;hnlichen Umwelteinfl&amp;uuml;ssen und denselben gesellschaftlichen Verh&amp;auml;ltnissen ausgesetzt sind. Diese Kinder haben in der Regel eine unterschiedliche Entwicklung, ein unterschiedliches Sein und Denken, eben weil sie bei der Geburt keine tabula rasa waren und schon Unterschiede aufwiesen. Die Forschung, besonders die genetische, versucht das zu belegen.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-16T20:59:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/757918/">
    <title>Aufgabe: Suchen Sie sich 4 Begriffe aus dem Begriffskalender und beschreiben Sie...</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/757918/</link>
    <description>1. Pausenzeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pausen assoziere ich sofort mit Schule. Pausen k&amp;ouml;nnen Sch&amp;uuml;ler von unangenehmen Unterrichtsstunden befreien und sie zum Ausbruch aus dem Klassenraum auf den Pausenhof treiben, um dort ihre motorischen Bed&amp;uuml;rfnisse nach langer Zeit unangenehmen starren Verharrens auf dem Stuhl und einem Tische auszuleben. Pausen k&amp;ouml;nnen aber auch das Gegenteil bewirken: der Unterricht war so spannend, fesselnd und f&amp;ouml;rdernd, dass der Pausengang die Sch&amp;uuml;ler daran hinderte, sich weiterhin dem beschriebenen Stoff hinzugeben. Pausen k&amp;ouml;nnen aber auch einen ganz mechanischen Abschluss einer Unterrichtsstunde bedeuten, der so zur Gewohnheit geworden ist, dass er kaum noch wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gedanken und Aufforderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken und Aufforderungen sind integraler Bestandteil von Unterricht. In jeder Unterrichtsstunde m&amp;uuml;ssen vom Lehrer Stimuli, man k&amp;ouml;nnte auch sagen Aufforderungen, ausgehen, die Gedanken und Gedankenkomplexe beim Sch&amp;uuml;ler ausl&amp;ouml;sen. Diese Gedanken m&amp;uuml;ssen in jeder Stunde auch sogenannte Aha - Erlebnisse ausl&amp;ouml;sen, d.h. der Sch&amp;uuml;ler muss am Ende einer Unterrichtsphase zu einer neuen Erkenntnis oder mehreren gekommen sein. Das muss Ziel des Unterrichts in jedem Fach sein. Wird der Sch&amp;uuml;ler nicht in einen f&amp;uuml;r ihn neuen Gedankenkomplex - auch wenn es ein Experiment in den Naturwissenschaften ist - hineingef&amp;uuml;hrt, kann er zu solchen Erkenntnissen nicht kommen und die Unterrichtsstunde war f&amp;uuml;r ihn dann ohne Wert. Die Stimuli m&amp;uuml;ssen so angelegt sein, dass der Sch&amp;uuml;ler frei und ohne Druck sich seine Gedanken machen kann und auch dazu motiviert ist, um letztendlich sein spezifisch eigenen Weg zu Erkenntnissen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. L&amp;auml;sst sich Denken sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar eine Kunst aber eigentlich eine selbstverst&amp;auml;ndliche Vorgabe f&amp;uuml;r einen Lehrer zu sehen oder zu erkennen, ob seine Sch&amp;uuml;ler denken. Man k&amp;ouml;nnte auch nachdenken oder sich besinnen sagen. Ein guter Lehrer erkennt oder sieht, ob die Sch&amp;uuml;ler den jeweiligen Unterrichtsgegenstand angenommen haben und sich damit besch&amp;auml;ftigen. Dazu muss der Lehrer, wenn er gut ist, nicht jeden Sch&amp;uuml;ler veranlassen sein Denken durch m&amp;uuml;ndliche Versprachlichung zu dokumentieren oder zu beweisen. Der gute Lehrer wei&amp;szlig; bzw. sieht n&amp;auml;mlich, wenn er die Sch&amp;uuml;ler eine gewisse Zeit lang kennt, welche Sch&amp;uuml;ler, ohne dass sie es durch einen bestimmten Gesichtsausdruck oder eine bestimmte Haltung ihm zu erkennen geben, ob die Sch&amp;uuml;ler denken oder nachdenken. dazu muss er ihnen aber auch mit Geduld eine gewisse Mu&amp;szlig;e zubilligen, denn denken ist in der Regel ein Prozess und nichts Pl&amp;ouml;tzliches. Ein guter Lehrer erkennt es und lenkt die Sch&amp;uuml;ler zu einem bestimmten Zeitpunkt, den er in der Unterrichtsstunde bei den Sch&amp;uuml;lern erkennen oder sehen muss, in konstruktive m&amp;uuml;ndliche Ver&amp;auml;u&amp;szlig;erung und f&amp;uuml;hrt damit das Denken der Sch&amp;uuml;ler, dass er ja beobachtet hat, zusammen. Dieser Deknprozess in der Klasse bedeutet, dass der Unterricht aus verschiedenen Phasen bestehen muss und nicht rein frontal - kurzschrittig gestaltet werden darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Angst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst ist eine Empfindung, die in der Schule leider bei vielen Sch&amp;uuml;lern oft entsteht. Es gibt verschienden Formen von &amp;Auml;ngsten und auch verschiedene Situationen in der Schule, in denen sich &amp;Auml;ngste entwicklen k&amp;ouml;nnen. Immer h&amp;auml;ufiger werden &amp;Auml;ngste bei Sch&amp;uuml;lern durch Schulkameraden hervorgerufen. Ist ein Sch&amp;uuml;ler z.B. leistungsstark oder ein sportliches As oder eine attraktive Sch&amp;uuml;lerin bei vielen Jungen sehr begehrt oder eine Sch&amp;uuml;lerin tut sich negativ - aus der Sicht der anderen Sch&amp;uuml;ler - z.B. durch besonderes Dicksein, durch Kleinw&amp;uuml;chsigkeit und der gleichen mehr hervor, entsteht in der heutigen Schule sehr oft Sch&amp;uuml;lermobbing. Dazu haben sich gl&amp;uuml;cklicherweise in den letzten Jahren an vielen Schulen Streitschlichtungssysteme entwickelt. Dabei k&amp;ouml;nnen sich gemobbte Sch&amp;uuml;ler an andere Mitsch&amp;uuml;ler die als Streitschlichter ausgebildet sind, wenden und um Hilfe bitten. Sehr oft sind diese Streitschlichter in der Lage das Mobbing abzubauen. Angst kann aber auch durch einen besonders autorit&amp;auml;ren Lehrer entstehen, der den Sch&amp;uuml;lern keinen Freiraum zur spezifisch pers&amp;ouml;nlichen Entfaltung l&amp;auml;sst, sie mit Hausaufgaben &amp;uuml;berh&amp;auml;uft und sie mit extrem stregen Noten in die Enge treibt. Dieser Lehrer erzeugt soviel Angst, dass es bei einigen Sch&amp;uuml;lern sogar zu psychosomatischen St&amp;ouml;rungen kommen kann. Aus dieser Situation kommen die Sch&amp;uuml;ler nur heraus, wenn sie sich einem Beratungslehrer der Schule oder den Schulsprechern anvertrauen, die dann beim betroffenen Lehrer selbst oder bei der Schulleitung aktiv werden. Angst entsteht aber auch durch eine &amp;uuml;berzogene Erwartungshaltung von Eltern. Eltern wollen oft nicht wahrhaben, dass gerade ihre Kinder in bestimmten F&amp;auml;chern nur zu schwachen Leitungen f&amp;auml;hig sind. Bei schlechten Noten werden die Kinder dann manchmal bestraft, entweder durch Liebesentszug, durch materielle Enthaltung von erw&amp;uuml;nschten Dingen oder sogar durch Schl&amp;auml;ge. Die Schule kann in solchen F&amp;auml;llen nur begrenzt eingreifen, wenn sich solche ver&amp;auml;ngstigten Sch&amp;uuml;ler der Schule irgendwie anvertrauen und die Schule durch Telephongespr&amp;auml;che mit den Eltern und durch Hinzuziehung von psychologisch ausgebildeten Fachkr&amp;auml;ften den ver&amp;auml;ngstigten Sch&amp;uuml;lern helfen kann, um aus der manchmal schon verfestigten Angst herauszukommen.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T13:42:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliah.twoday.net/stories/757885/">
    <title>Traktat zu einem Begriff aus dem Begriffskalender</title> 
    <link>http://juliah.twoday.net/stories/757885/</link>
    <description>Philosophische Bilder II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Satz ,, Denken vollzieht sich als Bilderleben`` provoziert mich, weil ich ihm spontan und nach langen &amp;Uuml;berlegungen nicht zustimme. Deswegen m&amp;ouml;chte ich mich mit ihm philosophisch auseinandersetzen, denn er ist f&amp;uuml;r mich zun&amp;auml;chst unverst&amp;auml;ndlich und soll hinterfragt werden. Was ist z.B. Denken? Denken hei&amp;szlig;t f&amp;uuml;r mich, dass sich verschiedene in meinem Gehirn gespeicherte Spurenelemente, die sich im Laufe meines Lebens in meinem Gehirn zu Spurensystemen gespeichert haben, verbinden zu Gedanken, die ich m&amp;uuml;ndlich oder schriftlich versprachlichen kann. Die Spurenelemente bestehen aus einzelnen W&amp;ouml;rtern, aus denen sich ein Gedanke oder ein Satz bildet. Der Gedanke kann bildlich unterlegt sein, d.h. mit dem Gedanken ist ein teils vages, teils sehr konkretes mir vor Augen schwebendes Bild verbunden. Die Versprachlichung - m&amp;uuml;ndlich oder schriftlich - l&amp;auml;sst mich das Bild, das mit meinem Denken verbunden ist, erleben. Nicht jeder Gedanke ist bei Verpsrachlichung an ein Bild gekoppelt. Denken vollzieht sich f&amp;uuml;r mich also nicht als Bilderleben, denn meine Gedanken kann ich auch ohne Bild versprachlichen. Allerdings, was ist ein Bild? Ein Bil ist f&amp;uuml;r mich immer etwas Konkretes, dass ich zeichnen, malen, skizzieren oder photographisch darstellen kann. Ich kann auch Texte schreiben, ohne dass sie Bilder erzeugen, wenn sich in meinem Gehirn Spurenelemente zu Gedanken verbunden haben. Das schlie&amp;szlig;t allerdings nicht aus, dass bei einem anderen Menschen andere Bilder erzeugt werden, weil meine Gedanken in seinem Gehirn durch andere Spurenelemente als die meinen diese Bilder ausl&amp;ouml;sen. Besonders wissenschaftliche Texte erzeugen bei den Fachleuten, z.B. bei Mathematikern, die Regeln oder Gesetze suchen und in Sprache und Formeln unmsetzen, durchaus keine Bilder. Sie sind deswegen auch nicht gedankenlos. Dabei entstehen keine Komplexe jedweder Art beim Fachmann. Auch wenn ich Formeln ohne Vorstellungen nicht begreifen kann, so m&amp;uuml;ssen diese Vorstellungen durchaus nicht bildlich sein, denn nicht alle meine Spurenelemente im Gehirn sind bildlicher Art, sondern manchmal einfach W&amp;ouml;rter, Silben oder Buchstaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Fachleuten, z.B. bei einem Physiker oder auch bei einem Biologen sind Texte, die aus der Verbindung von Spurenelementen geworden sind, durchaus an Bilder gekoppelt. Allerdings gibt es in diesen Wissenschaften Texte, die bilderlos sind und dennoch nicht gedankenlos. Auch beim Entwickeln von philosophischen Gedanken, m&amp;uuml;ssen keine Bilder entstehen. Wenn ich z.B. &amp;uuml;ber das Denken nachdenke und wie Descartes sage : ,, Durch/Im Denken ist das Sein`` ( cogito ergo sum ), so ist an das Sein nicht unbedingt das Bild eines Menschen gebunden, denn ich habe hier beim Philosophieren nicht das Bild eines menschlichen K&amp;ouml;rpers vor Augen, sondern nur das Sein des Menschen als abstraktes Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich kann ich durchaus sagen, dass ein philosophisches Bild etwas Abstraktes ist und nicht ein Bild, das eine bestimmte Form hat, gemalt, gezeichnet, skizziert oder photographisch dargestellt werden kann. Jedes Bild, philosophisch oder auch nicht, entsteht durch das Zusammenspiel von Spurenelementen, die meistens W&amp;ouml;rter sind. In meinem Gehirn vergegenw&amp;auml;rtige ich mir ein Wort, das durch Abrufen anderer Spurenelemente sich mit anderen W&amp;ouml;rtern zu einem Satz verbindet, wodurch die W&amp;ouml;rter in einem Zusammenhang stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hle ich mit ein Wort aus meinen Spurenelementen aus, so kann sich in meinem Gehirn dazu eine Wortfamilie bilden. Es k&amp;ouml;nnen sich aber auch Gedanken entwicklen, bei denen W&amp;ouml;rter aus unterschiedlichsten Wortfamilien sich spielend zu S&amp;auml;tzen und Gedanken verbinden. Dabei entstehen unendlich viele, vielf&amp;auml;ltige und sehr unterschiedliche Gedanken, die durchaus aus Bildern zusammengesetzt sein k&amp;ouml;nnen, aber auch abstrakt sein k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehme ich einfach an einem Tag eines meiner Lieblingsw&amp;ouml;rter, so muss dieses nicht unbedingt mit einem Bild verbunden sein, d.h. das Lieblingswort muss nicht assoziativ an ein Lieblingsbild gekoppelt sein. Andererseits kann sich an irgendeinem Tag aus den Spurenelementen meines Gehirns ein Lieblingsbild entwicklen, das ich denken kann und mir vor meinem geistigen oder bildlichen Auge vorstellen kann. Anders ausgedr&amp;uuml;ckt kann ich sagen, dass ich dieses Lieblingsbild sehe. Nat&amp;uuml;rlich habe ich viele Lieblingsw&amp;ouml;rter und Lieblingsbilder. Diese kann ich an verschiedenen Tagen denken oder sehen, an anderen Tagen k&amp;ouml;nnen sie allerdings auch in gro&amp;szlig;er Zahl wie ein Film aus Spurenelementen meines Gehirns entspringen. Diese Lieblingsw&amp;ouml;rter k&amp;ouml;nnen konkret vorstellbar sein,aber auch abstrakt und damit bildlich nicht greifbar sein.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T13:24:50Z</dc:date>
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    <title>Aufgabe: Schreiben Sie 20 W&amp;ouml;rter, die Sie oft im Unialltag gebrauchen:</title> 
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    <description>Globalisierung, Anthropogeographie,Afro - Amerikaner, Geomorphologie, Linguistik, Kant, Nietzsche, Mangroven, Kindheit, Zwischenpr&amp;uuml;fung, Werbung, Examensarbeit, Landwirtschaft, Seminare, Weblog, Philosophie, H&amp;ouml;rsaal, Listen, Lautschrift, Syndromkonzept und Sklaven.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-12T13:17:30Z</dc:date>
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    <title>Philosophische Betrachtung</title> 
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    <description>Aufgabe: Schreiben Sie eine philosophische(!) Betrachtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich! Diese Solitude hat der Philosoph geradezu gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leerer Strand, der mit seinem fast unnat&amp;uuml;rlichem wei&amp;szlig;en Sand trist wirkt, wird von einem einsamen Geb&amp;auml;ude unterbrochen. Das Ganze vermittelt eine solche Ruhe, dass man von einer sch&amp;ouml;nen Einsamkeit sprechen k&amp;ouml;nnte, in die man sich als Eremit in das einzelne Geb&amp;auml;ude zur&amp;uuml;ckziehen k&amp;ouml;nnte. Die Einsamkeit oder Solitude ist f&amp;uuml;r einen Eremiten vollkommen, denn hier k&amp;ouml;nnte er sie leben. Ein Eremit k&amp;ouml;nnte sich in dieser Einsamkeit, einer Quelle der Eingebungen in Anonymit&amp;auml;t seinen Gedanken frei hingeben und ungezwungen philosophieren. Und das in v&amp;ouml;lliger Abgeschiedenheit von allen menschlichen Querelen, von der menschlichen Verderbtheit und der maroden Gesellschaft. Warum? Der ihn umgebende Himmel am Horizont, das helle Licht der Sonne kann Kreativit&amp;auml;t in die Gedanken des Philosophen bringen. Sein Denken ist klar, unterstrichen durch die Klarheit des Wassers, des Strandes und des Himmels. Allerdings stehen die Steine in Kontrast zu dem Strand. Der Strand kann das Gute symbolisieren, die Steine das B&amp;ouml;se. Dabei k&amp;ouml;nnen die Steine dem Philosophen an einen langen Leidensweg erinnern, dem er sich durch das Leben in der Solitude als Klausner entzogen hat. Die Steine k&amp;ouml;nnen aber andererseits f&amp;uuml;r den Philosophen auch Bausteine oder eine Vielzahl von Gedanken, die er zu verkn&amp;uuml;pfen versucht, symbolisieren. Den Himmel kann der Philosoph sich durch langes Betrachten zu sich heranziehen, aber dennoch bedeutet der Himmel das Unendliche und zeigt dem Philosophen die Unendlichkeit seiner Fragen und Gedanken. Denn ein echter Philosoph ist zu unendlichem Fragen und Denken verdammt. Wir einfachen Menschen dagegen sehen in der erkennbaren einsamen Natur, die den Philosophen umgibt, eine gewisse Unnat&amp;uuml;rlichkeit, denn wir verbinden mit dem Strand Erinnerungen an den Sommer und Urlaub, mitten im Get&amp;uuml;mmel vieler anderer Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich ist ein solches Leben in der Einsiedelei nur f&amp;uuml;r kurze Zeit denkbar und k&amp;ouml;nnte mit einer Zeit des Fastens verkn&amp;uuml;pft sein, um in mein Leben oder in mein Denken Ruhe, Klarheit und Selbstfindung zu bringen. Allerdings empfinde ich mich als nat&amp;uuml;rliches Gemeinschaftswesen und w&amp;uuml;rde mich immer aus dieser Solitude in das Gemeinschaftsleben zur&amp;uuml;ckgezogen f&amp;uuml;hlen, aber ein Philosoph hingegen braucht Mu&amp;szlig;e. Diese findet er in der Abgeschiedenheit, in der Einsiedelei.</description>
    <dc:creator>juliah</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliah</dc:rights>
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